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KKU und Affiliate-Marketing: eine effektive und kostengünstige Kommunikation

Kommunikation als Kleinunternehmer: eine ebenso teure wie zeitraubende Tätigkeit. Ob Sie nun Händler, Handwerker oder Selbstständiger sind, Sie denken wahrscheinlich, dass Werbung im Internet nichts für Sie ist. Vor allem, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihren Cashflow täglich zu verwalten, und die kleinste Investition die finanzielle Gesundheit Ihres Geschäfts gefährden kann.

Haben Sie schon einmal von AffiliateMarketing gehört? Wussten Sie, dass dies für ein Kleinstunternehmen eine Möglichkeit ist,seinen Umsatz ohne großes Risiko zu steigern?

Affiliate Marketing: Was ist das?

 

Affiliate-Marketing ist ein Konzept, das seine Blütezeit mit dem Boom der E-Commerce-Websites erlebte. Wir befinden uns in den frühen 2000er Jahren und es entstehen Marktplätze, auf denen zahlreiche Produkte gehandelt werden. Zu diesen gehört auch einer der Giganten des Internets: Amazon. Diese beschloss eines Tages, ein Partnerprogramm zu starten (Gerüchten zufolge inspiriert von der Pornoindustrie), bei dem Drittanbieter-Websites ein kleines Stück Code auf ihren Seiten platzieren konnten, um Produkte aus dem Amazon-Katalog zu empfehlen . So erhält die Publisher-Website (der Affiliate) bei jedem Verkauf eine Provision vom Inserenten (dem Affiliate).

Tatsächlich erleben wir die Entstehung eines automatischen Programms, das einem webbasierten Geschäftsvermittler ähneln kann .

Affiliate Marketing aus der Sicht des Affiliators

 

Angenommen, Sie sind ein junges Unternehmen, das Damenbekleidung verkauft, und Sie möchten mit geringem Aufwand auf sich aufmerksam machen. Sie haben vom Affiliate-Marketing gehört und möchten ein wenig Werbung für sich machen.

Als Erstes sollten Sie nach Affiliate-Plattformen suchen und sich dort anmelden.

Anschließend erstellen Sie mithilfe der angebotenen Tools Ihre Werbebotschaft in der gewünschten Form (Kurztext, Banner, Bild, Button usw.).

Dann wählen Sie die gewünschte Vergütung aus. Hier wird es etwas schwieriger, denn Sie finden verschiedene Arten:

  • CPC: Cost per Click (Kosten pro Klick) (Sie zahlen nur, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt);
  • CPL: Cost per Lead (Kosten pro Lead) (Sie zahlen nur, wenn der Nutzer eine bestimmte Aktion ausführt);
  • CPA: Cost per Purchase (Kosten pro Einkauf) ;
  • CPV : Cost Per View (Kosten pro Ansicht).

Schließlich können Sie in der Regel genau auswählen, auf welcher Art von Website Ihre Anzeige erscheinen soll. In unserem Beispiel ist es für Sie von Vorteil, ergänzende Websites anzusprechen (Blogs, die sich mit Frauenmode befassen, Websites, die Modeaccessoires verkaufen usw.).

Die Mitgliedschaft auf der Seite des Partners

 

Auf der anderen Seite haben wir den Affiliate. Dies ist die Website, auf der die Anzeige gehostet wird. In diesem Fall ist es sogar noch besser, denn Sie müssen nichts ausgeben und können mit Ihrer Website sogar Geld verdienen.

Dies ist nur in der Theorie. Denn in der Praxis sieht die Realität anders aus. Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass die Umwandlung in einen Verkauf bei einem Partnerprogramm nicht mehr als 1 % beträgt.

Sie haben also verstanden, dass Sie einen hohen und regelmäßigen Traffic haben müssen, um mit Ihrer Website Geld verdienen zu können. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Partnerseiten sorgfältig auswählen!

Um beim Beispiel eines Modeblogs zu bleiben: Sie werden kein Interesse daran haben, Werbung von einem Blumenladen oder einem Konkurrenzgeschäft anzubieten (das versteht sich von selbst).

Wenn Sie Ihre Zielgruppe und deren Erwartungen gut kennen, können Sie Anzeigen zu Themen schalten, die für Ihre Zielgruppe interessant sein könnten, aber nicht relevant sind.

Für immer denselben Modeblog: Stellen Sie sich vor, Sie wissen, dass die Menschen, die Sie lesen, zwischen 18 und 30 Jahre alt sind. Dies ist in der Regel das Alter, in dem wir das Familiennest verlassen (für das Studium oder den ersten Job). Erlauben Sie also Immobilienagenturen, auf Ihrer Website zu werben. Das Ergebnis kann überraschend sein.

Vor- und Nachteile der Mitgliedschaft für ein TPE

 

Sie haben es verstanden: Für ein Kleinstunternehmen ist die Mitgliedschaft eine neue Form der Kommunikation mit geringem Risiko.

Das Interessante daran ist, dass Sie auch mit wenig Geld für Aufsehen sorgen können, ohne Geld zu verlieren. Denn wenn Sie z. B. CPA wählen, zahlen Sie nur, wenn die Kaufaktion ausgelöst wurde.

Aus diesem Grund ist das Affiliate-Marketing bei kleinen Unternehmen sehr beliebt und kann eine SEO-Strategie, die länger dauert, problemlos begleiten.

Mit seiner erfolgsabhängigen Vergütungsmethode kann das Affiliate-Marketing Ihnen helfen, schnell Fortschritte zu machen, ohne Ihr Kommunikationsbudget zu sprengen. Lassen Sie sich von spezialisierten Plattformen beraten, um sicherzustellen, dass Sie erfolgreiche Kampagnen durchführen.

Wer weiß: Vielleicht sind auch Sie eines Tages ein Affiliate?

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